Kurzporträt
rund 3.300 Einwohner
Fläche: 1.254 ha. davon
507 ha. Wald
Ortsvorsteher: Thomas Ackermann, Tel. 06832/80436
Stellvertreter: Jürgen Bohr, Tel. 06832/698
Der flächenmäßig größte Gemeindebezirk liegt etwas
abseits des Haupttales ganz idyllisch am Kondeler
Bach. Seit gut einem Jahrzehnt pflegt Düppenweiler
eine intensive partnerschaftliche Beziehung mit dem
französischen Ort Etain.
Die Menschen kommen gern
nach Düppenweiler. Neben den üblichen Sportanlagen,
Tennisplätzen oder Reitställen ist das ehemalige
Kupferbergwerk ein absolutes Muss für jeden
Besucher. Mit der bundesweit einmaligen Licht- und
Toninstallation „Mystallica“ fährt man in die
sagenhafte Untertagewelt ein und schlägt durch die
Elemente Beleuchtung, Musik, Geräusche und Texte
eine Brücke zwischen traditioneller
Bergwerksbesichtigung und kultureller bzw.
touristischer Freizeitgestaltung mit Erlebnis- und
Unterhaltungsanspruch.
Von Düppenweiler ist es auch nur ein Katzensprung
zum Litermont. Von hier aus hat man einen herrlichen
Rundblick über das halbe Saarland. Keine 5
Gehminuten weiter steht der "graue Stein", ein
vulkanischer Monolith und von jeher ein zauberhafter
Ort - oder doch ein Ort des Zaubers? Nach soviel
Natur ist die gutbürgerliche, preiswerte Küche in
den Lokalen rund um den neu gestalteten Ortskern
ganz besonders zu empfehlen.
Historie
Die
erste urkundliche Erwähnung fällt in das Jahr 1052,
als Erzbischof Eberhard von Trier das Dorf Wilre dem
ardennischen Grafen Walram von Arlon zu Lehen gab.
Der Name Düppenweiler erscheint 1335 erstmals als
Duppinwillre. Grabungen in den Jahren 1983 und 1985
bestätigen, daß der Wortteil Düppen auf eine
ehemalige Töpferei zurückzuführen ist.Territorial
gehörte Düppenweiler zu Kurtrier. Die Freiherren von
Hagen übten die Gerichtsbarkeit aus. Nach der
französischen Revolution kam der Ort zur
Bürgermeisterei Hüttersdorf, 1816 schließlich zur
Bürgermeisterei Haustadt.
Seit der Gebiets- und Verwaltungsreform von 1974
bildet Düppenweiler, Beckingen, Saarfels, Haustadt,
Honzrath, Erbringen, Hargarten, Reimsbach und Oppen
die Einheitsgemeinde Beckingen und ist mit über
3.000 Einwohnern der zweitgrößte Gemeindebezirk.
Von 1985 bis 1993 wurde die Ortsmitte mit
öffentlichen Mitteln neu gestaltet. Markant sind vor
allem die alten Bauernhäuser um den Dorfplatz, die
unserem Heimatort heute wieder ein unverwechselbares
Aussehen verleihen.
Quelle: Gmde. Beckingen






